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der Rubrik "Aktionen"
Seite 1

Weihnachtsmarkt Holz bei Saarbrücken

... einen ganzen Tag im Einsatz für 
die „SpaWaMis“ am 09.12.2001 ...
waren Heike Steinfels & friends:

Für das, was  hier von  unseren Vereinsfreunden aus Saarbrücken 
auf die Beine gestellt wurde, kann man sich mit einfachen Worten 
eigentlich gar nicht  bedanken.  Niemand,  der  so  eine Mammut- 
Aktion schon einmal in irgendeiner Form selbst auf sich genommen
hat, kann sich ein Bild von der vielen  Arbeit  machen, die  in  der 
Planung und den  unzähligen Vorbereitungen  steckt – wir von Pro 
Animal Tenerife sind  jedenfalls ziemlich  schwer  beeindruckt von 
dem, was ihr da für  die  vielen herrenlosen  Hunde  auf  Teneriffa 
geleistet habt und  möchten  an dieser  Stelle,  auch wenn dieses 
simple   Wort  bei  weitem   nicht  ausreicht   ganz  ganz  herzlich 
„DANKE!!!!!!!!!!!!!!“ sagen! Hut  ab vor  allen  Beteiligten!  Einfach 
toll ... es ist schön  zu  wissen,  Menschen wie Euch  an  unserer 
Seite zu haben!

Nachfolgend nun der Bericht von Heike – Steini – Steinfels selbst:

Als   ich  Mitte  Oktober  2001  von  dem  Verein  Pro  Animal  de
Tenerife  –  Waldhunde  erfahren   habe,  war  für  mich  klar: ich
will zukünftig  für  diese   Waldhunde  tätig   sein.  Ich  habe zum
einen  sofort  eine   Patenschaft   übernommen,    zum   anderen 
überlegte  ich, wie ich  weiterhin  aktiv  werden  könnte.  Da  die
Weihnachtszeit    nahte,     habe     ich     beschlossen,     einen
Stand  beim  Holzer  Weihnachtsmarkt   zu  organisieren,  dessen
Erlös ich für die Waldhunde zur Verfügung stellen wollte. Spontan
und ohne überhaupt um Unterstützung bitten zu müssen, hat mir
 meine Familie ihre Hilfe angeboten. 

An dieser Stelle besonderen Dank an Berthold Klein,  Jürgen  Roos, 
Bettina, Ursula und Horst Steinfels für eure spontane Bereitschaft, 
Unterstützung und eure  Spenden.  Ohne  euch  hätte  ich  meine 
Idee niemals verwirklichen können!

Wir   haben   geplant,   organisiert,   gebacken   und    gebastelt, 
Promotion bei  Kollegen,  Freunden,  Verwandten  und  Bekannten 
gemacht. Jeder fieberte dem  besagten  Tag  entgegen:  wird  es 
eine Pleite oder werden wir erfolgreich sein?  Haben  wir  an  alles 
gedacht oder noch irgendwas  vergessen?? Die  Tage  unmittelbar 
vor unserem Stichtag waren wegen  der  vielen  Arbeit  recht lang 
und hätten besser 48 Stunden gehabt,  die  Nächte  waren  dafür 
umso kürzer. Sandra  und  Tanja  von  PAT  unterstützten  unsere 
Aktion zusätzlich durch  „Werbung“  auf der Vereins-HP. Hierdurch 
erfuhr Silke Schröteler, die ebenfalls im Saarland lebt, von unserer 
Aktion und beschloss – ohne  uns  zu  kennen – uns  am Stand zu 
unterstützen. Herzlichen Dank an dieser  Stelle  nochmals an Silke 
und ihre Mutter für die spontane Hilfe, ohne die wir das alles nicht 
so super bewältigt hätten! Silke gestaltete  ein  tolles  Plakat und 
eine bastelte  eine  Spendendose,  deren  Einsatz sehr erfolgreich 
war.  Samstags   vorm   Weihnachtsmarkt   haben  wir  uns  dann 
persönlich kennengelernt und verabredeten  uns für den nächsten 
Tag.   Jürgen,  Berthold  und   ich   haben   samstags  den  Stand 
aufgebaut.  Das  war   selbst  zu   dritt  noch  eine  ganz  schöne 
Plackerei mit den vielen schweren Teilen. 

Wir verabredeten uns für Sonntag 08.00 Uhr, dann  sollte  es  mit 
der Deko und dem Einräumen  des  Standes  weitergehen. Abends 
wurden  die  letzten  Vorbereitungen  vor   dem   großen  Ereignis 
getroffen.  Sonntag morgen  08.00  Uhr war es dann soweit – bei 
klirrender Kälte war  auch Bettina  schon  so  früh  zur  Stelle und 
dekorierte den Stand  mit Tannenzweigen, Lichterketten und sehr 
vielen Kleinteilen mühe- und liebevoll, was  von  vielen  Besuchern 
später   auch  lobenswert   erwähnt   wurde.  Der   Stand  wurde 
eingerichtet,   Material    herbeigefahren,    der    Stromanschluss 
installiert ... so gegen 11.30 Uhr waren  wir  einsatzbereit und die 
ersten Besucher fragten auch schon,  was es denn Gutes bei uns 
gäbe. Je später der Tag, desto  mehr  Besucher  fanden  sich  an 
unserem Stand ein. Mit großem Eifer wurde die Feuerzangenbowle 
zubereitet, damit auch niemand zu  kurz kam. Die Zeit verging wie 
im Flug. Etliche nette Gespräche kamen  zu  Stande, die Besucher 
wollten Infos zum Verein  und  natürlich  alles  über die SpaWaMis 
wissen. Es  fehlte  natürlich  auch  nicht  an  kritischen  Stimmen, 
jedoch konnten in sachlicher Diskussion auch  die  letzten Zweifel 
ausgeräumt  werden.  Während  der  „rushhour“  kamen  die  Ge-
spräche leider  zu  kurz,  da  wir  mit  dem  Bedienen  kaum  noch 
nachkamen. 

Gegen 21.00 Uhr waren die Töpfe fast leer und das Standpersonal
ziemlich fertig. Nachdem  auch  die  letzten  Gäste  verabschiedet 
waren,   mussten   wir   den   Stand   noch  komplett  ausräumen, 
einschließlich Deko,  und  das  ganze  Sammelsurium  wieder nach 
Hause  fahren.  Gegen  22.00  Uhr  war  der  Stand  geräumt,  die 
Fahrzeuge   wieder   beladen  und   das   Standpersonal   überaus 
zufrieden.

Resümee: es war  viel  viel  Arbeit,  es  hat  unheimlich  viel  Spaß 
gemacht, jeder konnte  seine  Ideen  einbringen,  die  Zusammen-
arbeit  hat  super  geklappt  und  vor  allem:  die  Mühe  hat  sich 
gelohnt!!!!

DM 1.100,00
stehen für die Waldhunde zur Verfügung!

Danke allen Beteiligten für dieses tolle Ergebnis!!

Ich wünsche mir, dass sich recht viele Mensch an uns ein  Beispiel
nehmen und ähnliche Aktionen starten. Sollten  diese  Aktionen im 
Saarland stattfinden, bin ich auch  gerne bereit mitzuarbeiten. Der 
Kontakt   erfolgt   über   diese  Homepage  (s. Kontakt   –   Tanja 
Groenhoff oder Sandra Ninka).

Es grüßt herzlichst aus dem Saarland

Heike Steinfels (Steini) & friends


Trödelmarkt am 13.05.2001 in Hagen / Westf. zu Gunsten unserer Waldhunde

geschrieben von Tanja Groenhoff u. Sandra Ninka, 
unseren Trödelorganisatoren:

Bereits  Wochen  vor  dem Trödel-Stichtag 13.05.2001 wurde mit 
den Vorbereitungen  für  unseren  diesjährigen  Trödel begonnen. 
Bekannte,  Freunde  und  Kollegen  wurden  angesprochen, ob sie 
nicht das ein oder  andere "gute  Stück"  zu  unserem  Trödel  für 
die  Teneriffa-Hunde  besteuern   könnten  oder  wollten.  Getreu 
dem  Motto  "Je  mehr  Leute  wir fragen,  umso besser",  ließ die Resonanz nicht lange auf sich warten  und  Garagen,  Kellerräume 
und  auch  mein  Büro – Gott  sei  Dank  habe  ich  eine tolerante 
Chefin - häuften sich  mit  allerlei  Kram,  von  dem  wir  zum  Teil 
alles   andere   als   sicher  waren,   ob  das   überhaupt  jemand 
kauft ....  Bei   uns  zu   Hause  wurde   es  langsam  kritisch,  da 
unsere  Männer  alles  andere als erbaut von  den sich stapelnden 
Kisten,  Tüten,  Lampen,  Staubsaugern  etc. waren. Sprüche wie 
"Wagt  es  ja  nicht,  auch  nur  ein  Teil  davon  wieder  mit nach 
Hause zu schleppen" waren noch  harmlos, dennoch  ertrugen  sie 
die  "Zwischenlagerproblematik"  tapfer!  Panik  machte sich breit, 
wieviel  Autos  wir   brauchen   würden,  um   all   die   Kisten  zu 
transportieren.   Bei   Familie  Ninka   waren  inzwischen  3  Autos 
verplant  und  auch  ich  hatte  die  Hoffnung  inzwischen  aufge-
geben,  noch  alles  wie  im  letzten  Jahr  in  meinen  Golf  zu be-
kommen. Der Zufall wollte es,  dass f ür  dieses  Wochenende  ein 
Transporter organisiert werden  konnte – somit  war  auch  dieses 
Problem Gott sei  Dank  gelöst.  Eine  Woche  vorher  begann  das 
alljährliche  Wetterbangen  –  wir  klebten   vor  den  abendlichen 
Wettervorhersagen  am  TV-Bildschirm,  tagsüber  in  den  Online-
Vorhersagen  und im Gegensatz  zum letzten Jahr hatte Petrus ein 
Einsehen und versprach 28 – 30 ° mit Abendgewittern – so konnte 
es weitergehen ....Am 12.05. bahnten sich erste Ehekrisen an, als 
bei  schon  schön  warmen  28 °  über mehrere Stunden die Autos 
beladen  werden  mussten,  am 13.05.2001 war  es dann soweit – 
die  Pkw-Karawane  aus  Menden traf  sich  mit  dem Kleinbus aus 
Herdecke  wie  verabredet  um 06.30 Uhr.  Mathias  Ninka leistete 
ganze  Arbeit beim  Standaufbau und  Marlies Papencordt veraus-
gabte sich  selbst im ständigen Neusortieren, Kleidung aufhängen, 
unverschämte  Abzocker a  la "Du mir  geben  für 20,00 Pf ..." ab-
wimmeln usw.. Petrus hatte es etwas zu gut mit uns gemeint und 
wir schwitzten  was das Zeug hielt – aber  eine Abfahrt  von dem 
komplett zugebauten  Gelände  war  ohnehin  nicht vor 18.00 Uhr 
möglich. Somit hielten wir uns tapfer, lernten wie im  letzten Jahr 
einige nette Leute kennen – überwiegend natürlich Hundefreunde 
im Beisein ihrer  Vierbeiner -,  verkauften was  das Zeug hielt und 
konnten uns am lang  ersehnten Feierabend gegen 18.30 Uhr über 
stolze DM 1.450,00 freuen, die am 17.05.2001 auf  die Reise nach 
Teneriffa gingen!

Trotz der vielen Arbeit hat  sich die Mühe  gelohnt,  wenn  man in 
die  dankbaren   Hundeaugen   sieht,   die   tagtäglich   von   den 
Roßmann´s gerettet werden und dort wieder anfangen zu leben.

Vielleicht  können  wir ja mit  diesem kleinen Bericht  den ein oder 
anderen  Leser zum Trödeln  für den guten Zweck animieren – wir 
sind  im  nächsten Jahr  jedenfalls  wieder  dabei und  danken  an 
dieser  Stelle  noch  einmal  ganz  herzlich  allen Trödel-Spendern 
und Helfern!
 
 


Vielleicht hätten wir am 24.08.2002 besser  gleich zum Regenfest
eingeladen, denn Petrus hatte leider alles andere als ein Einsehen
mit uns und so  startete  unser  Sommerfest  eigentlich an einem
Tag, an dem man wie  man  so schön  sagt normalerweise keinen
Hund vor die Tür schickt. Enttäuschung  machte sich   schon am
frühen Morgen beim Aufbau breit, nichts  desto  trotz  hatten wir
uns alle vorgenommen,  trotz  des  Regens  das  Beste  draus zu
machen, hatten wir doch alle  Wochen  mit  den  Vorbereitungen
für  das  erste  große  Treffen   aller  Waldhunde-Besitzer  zuge-
bracht...

Und  wahre  Hundebesitzer  lassen  sich  auch  von  strömenden
Regen nicht abhalten, wie unzählige Besitzer unserer ehemaligen
Waldhunde unter  Beweis gestellt   haben.  Tapfer   ausgerüstet
mit   Regenjacken  und   –schirmen  kamen  doch  im  Laufe  des
Tages bestimmt an die 180 Gäste, die  sich  ihren Weg durch die
Pfützen   bahnten.    Im   Vereinsheim    wurde    etwas    näher
zusammengerückt, Würsten vom Grill, Kaffee und  Kuchen gingen
weg  wie  warme  Semmeln   und  viele  alte  und  neu  Kontakte
wurden geknüpft und ausgiebig über unsere  Vierbeiner geklönt –
und die störte  das  schlechte  Wetter  nicht  im  geringsten, da
wurde  über   das   Vereinsgelände   gefegt   und  gespielt,  hier
geschnüffelt, da gewedelt 

und  sogar  einige  Geschwister  sahen sich in Mönchengladbach
wieder.  Viele  Hundebesitzer   tauschten   ihre   Adressen   und
versprachen sich eine nochmalige „Familienzusammenführung“.

Für Elke Rossmann, die extra aus Teneriffa  eingeflogen war, war
es ein ganz besonderer Tag, einen  Großteil  der von ihr allesamt
geretteten Hunde noch einmal  alle versammelt anzutreffen - da
wurde das sonst so große  Herz  auch  mal  ganz  klein  und  die
Tränendrüse meldete sich schon mal ...

Am Nachmittag ließ sich sogar die Sonne blicken  und  auch  der
Grill  kam  endlich  richtig  zum   Einsatz.  Trotz  des  schlechten
Wetters war es  dann  doch  noch  für  uns  alle  ein  unheimlich
schöner, wenn auch  für  die  Organisatoren  anstrengender Tag,
denn als alle Vierbeiner schon längst wieder weg  waren, hieß es
noch sauber machen und  so  wurde  bis  in  den  späten  Abend
wieder alles abgebaut, die Anzahl  Eimer,  die „verputzt“ wurden,
um das  Vereinsheim  wieder  sauber  zu  bekommen,  haben  wir
hinterher dann schon gar nicht mehr gezählt ...

Somit möchten wir  allen  Hundefreunden  ganz ganz herzlich für
Ihr Kommen danken, allen Organisatoren,  freiwilligen Helfern, all
denen, die Stunden für uns in der  Küche gestanden und für den
guten Zweck gebacken haben, Simona  u.  Steffen,  sie  hätten
nicht  nur  den  Ehrenpreis  im  Dauerkuchenverkaufen  verdient,
sondern   auch   den   Meister-Proper-Orden    am    Ende    der
Veranstaltung,   Ernst,   der   sich   den    ganzen    Tag    beim
Biermarkenverkauf  die  Beine  in  den   Bauch   gestanden   hat,
Marlies, die  den  Verkaufsstand  hütete,  Brigitte,  die sich auch
nach dem Sommerfest  noch  um  die  Wiederinstandsetzung des
Vereinsgeländes  gekümmert  hat  (es  musste  leider  ein  Stück
neuer Rasen her)  und allen anderen, die ich hier  gar  nicht  alle
aufführen kann, die sich in irgendeiner  Weise  gekümmert haben
...und  ganz   ganz   besonders   bei   Margit   Hechel,   die   zur
Ehrenpräsidentin in  Puncto  Beschaffung  von  Sachspenden ge-
kührt werden sollte: Das, was  von ihr geleistet wurde, kann man
nicht in Worte fassen – Margit, du warst  (und bist)  sensationell
(was hätten wir nur ohne dich gemacht?)...

Danken möchten wir auch ganz besonders all den Hundefreunden
und –besitzern  aus  den  weiter  entfernten  Gefilden   wie  dem
Hunsrück und dem Frankfurter Raum, die Fahrzeiten  von  über  3
Std. auf sich genommen haben  – super-lieb von Euch,  dass  Ihr
alle diesen weiten Weg in Kauf  genommen  habt.  Riesig  gefreut
haben wir in diesem Zusammenhang  über  den  Besuch  von Tina
Andrae von der Hundehilfe Ibiza und unserer  Webbie-Sandy vom
Verein Sundogs Animal  Rescue,  aus  Wiesbaden,  dass  wir  uns
endlich mal persönlich kennen lernen konnten  –  leider  blieb  bei
den  vielen  Leuten  erwartungsgemäß  die  Zeit  für   ausgiebige
Gespräche  auf  der  Strecke,  aber   das  werden  wir  bestimmt
irgendwann mal nachholen ...

Tanja Groenhoff 
Pro Animal de Tenerife

Wir würden uns freuen, wenn uns all  diejenigen  von  Euch,  die
auf dem Sommerfest vielleicht  noch  eigene  Fotos  geschossen
haben, ihre Bilder schicken würden,  dann  könnten  wir  sie hier
noch mit veröffentlichen. Ich selbst kann leider  nur  eine  kleine
Auswahl  (dazu  dann  auch  noch  von   ziemlich   bescheidener
Qualität  -  sorry)  besteuern,   da   aufgrund   des   schlechten
Wetters die Fotos viel zu  kurz  kamen ...  dennoch  nachfolgend
einige Eindrücke:


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Ein besonders netter – selbstloser - Mensch 
feierte am 19.05.2002 36. Geburtstag –
CLAUDIA aus Neuss

und so wurden wir am 19.05.2002 nach Neuss geladen zu einem
gemütlichen  Grillnachmittag/-abend  mit  Männern, Hunden und
ganz vielen netten Leuten, die alle eins verbindet – die Liebe zu
den geschundenen Tieren

  

Claudia – ein ganz großes Herz  hat  sie, telefoniert  sich für eine
Vermittlung  unserer  Hunde   die  Finger wund  und  findet  trotz
familiärer Verpflichtungen (man  hat  schließlich  auch noch einen
Mann und Kinder) und ihres ganz persönlichen kleinen Gnadenhofs
immer  noch  Zeit,  wann  immer  sie  irgendwie  gebraucht  wird,
einzuspringen.  Da  werden  noch  fix  Flugboxen  zum  Flughafen
gekarrt, oder es werden, obwohl der  Terminkalender  schon  fast
auseinanderbricht, noch Kontrollen im Rahmen  einer  Vermittlung
erledigt – Claudia, du bist einfach unbezahlbar!!

Ihr zur Seite stehen einige weitere liebe Mädels und Freunde aus
Neuss, die alle nach und  nach  durch  die  Tiere  zueinander ge-
funden  haben  –  und   die  „kleine  Truppe“  vom  Team  Neuss 
bewegt so einiges im Kampf gegen das  Elend  und  insbesondere
dafür,  dass  so  viele  Schützlinge  aus  dem  Süden  ein  neues
Zuhause bekommen.

Bislang  kannten  wir  uns   alle  nur   vom  Telefon,  von  Faxen,
unzähligen Mails etc. – umso mehr freuten  wir  uns, dass wir uns
endlich einmal alle kennen lernen würden und Claudias Geburtstag
war ein prima Anlass, das bereits länger  geplante Vorhaben eines
Treffens endlich mal indie  Tat umzusetzen.  Auf  dem Weg  in die
entlegenen Neusser-Gefilde  zu  Claudias  Reitstall  versagte zeit-
weilig sogar das  Navigationssystem,  aber gefunden haben wir´s
dann schließlich doch  noch. Hinter einem  großen Tor  verborgen
erwarteten uns ein  Paradies für Mensch und Tier und eine Menge
Leute, bei denen man gleich  das  Gefühl  hatte,  dass  man  sich
schon ewig kennt ...

So gab´s dann allerhand Leckereien vom  Grill  sowie  Salat  und
Knabberzeug und binnen kürzester Zeit  hatten wir uns alle nicht
nur satt gegessen, sondern auch  gemütlich  niedergelassen, um
uns in Puncto Tiere, Männer etc. auszutauschen. Zwischendurch
hatten wir Gelegenheit, Claudias ganz persönliche Schützlinge zu
bestreicheln,  die  sie   -  wie  hier  das  Pony  Lotti  –  vor  dem
Schlachter   gerettet   oder   aus    dem   städtischen   Tierheim
übernommen hat: dazu zählten dann noch das Schaf Katrin, eine
Ziege, 2 Raben, die nicht mehr fliegen können und natürlich auch
einige Hunde, die ich jedoch  bei  der  Vielzahl  der  anwesenden
Vierbeiner – ich glaube, es waren insgesamt  14  –  jedoch  nicht
mehr auseinanderhalten konnte.

Den  Erlös  aus  ihrer  Geburtstags-Sammeldose  stiftete  Claudia 
unseren Waldhunden und wir können nur eins sagen: 

 

Ihr seid alle super-nett, wir sind froh,  Euch  nun auch persönlich
zu kennen und wünschen uns allen noch  viele Jahre  einer tollen
Zusammenarbeit für die Tiere.

Gegen 23.00 Uhr mussten wir dann  leider  bereits  die  Rückfahrt
antreten – in Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen  sagen  wir
stellvertretend   für   alle   Pro   Animaler,  insbesondere  Elke  u.
Manfredo  aus  Teneriffa,  DANKE  für  einen  unheimlich schönen
Tag, bei dem nicht nur wir eine Menge Spaß  hatten, sondern vor
allem auch unsere zahlreichen Vierbeiner!

Tanja & Sandra

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