Archiv
der Rubrik "Zuhause gefunden"

Seite 11

 

Coral heißt heute Benny. Seinen Namen verdankt er seinem Fundort dem Coral del nino auf 2000 m Höhe in den Canadas, wo das arme Kerlchen alleine vor sich hintrottete – vermutlich wurde er dort ausgesetzt ... 

Benny fand ein liebevolles Zuhause in Hagen/Westfalen bei Frauchen Gaby und ihrem Sohn Mirco, der sich schon sooo lange sehnlichst einen Freund auf vier Pfoten gewünscht hatte. Nachdem man die Entscheidung, Benny zu adoptieren, getroffen hatte, schien insbesondere für den kleinen Mirco die Zeit bis zu Bennys Ankunft in Deutschland unendlich zu sein und so musste Mama Gaby mehrfach am Tag die Frage beantworten, wann er denn wohl endlich kommt. Mama Gaby musste allerdings dicht halten und aufpassen, dass sie sich nicht verplappert, als der Termin kurze Zeit später feststand, denn sonst hätte der kleine Mirco vermutlich die nächsten drei Wochen weder geschlafen noch sich auf solche Dinge wie Schule konzentrieren können und so wurde Bennys Ankunft dann für Mirco bis zum Ankunftstag geheim gehalten und für Mirco dann von jetzt auf gleich Wirklichkeit .... was folgte waren Freudentänze und noch einige Stunden ungeduldiges Warten bis es endlich Abend werden und Benny in Köln-Bonn landen sollte. 

Nach einer ziemlich turbulenten Irrfahrt nach Köln-Bonn konnte Benny dann doch noch pünktlich in Empfang genommen werden. In diesem Zusammenhang auch noch mal ein ganz dickes Dankeschön an seine Flugpatin Elisabeth Pieck. Auf dem Rückweg ins heimatliche Hagen verfuhren wir uns dann glatt noch einmal, doch irgendwann war es dann tatsächlich geschafft, die Autobahn zeigte wieder heimische Schilder .... alle Beteiligten waren fix und foxi aber zugleich auch richtig happy, denn bereits auf der Rückfahrt im Auto entstand zwischen Gabys Sohnemann Mirco und Benny eine wunderbare Freundschaft .... 

 

Mirco und Benny – inzwischen ein unzertrennliches Gespann. Benny hat sich prima eingelebt, begleitet Mama Gaby leidenschaftlich gerne beim joggen und kann es kaum erwarten, dass sein bester Freund aus der Schule kommt ... 

 

.... und wie es sich für richtige Kumpels gehört, ist man immer für einander da ... IMMER .... 


 

Auch Woody hat das große Los gezogen. Seine Menschen Sieglinde u. Wolfgang Höss bereiten ihm den Hundehimmel auf Erden. Alles dreht sich wie sie sagen um den kleinen „Lauser“, was er sichtlich genießt. Auch die Söhne der Familie sind ganz begeistert – sie waren es, die dem kleinen Quirl den Namen Woody verpassten ... Im Hause Höss kommt jedenfalls selten Langeweile auf, weil Woody immer neue Heldentaten in petto hat ... so steht er gelegentlich auch schon mal mitten auf dem Esstisch ... vermutlich hat er sein Leben in der Wildnis von Teneriffa noch nicht ganz abgelegt, aber in der Hundeschule, die er bald besuchen soll,  wird ihm sicher schnell gutes Benehmen beigebracht .... aber letztlich kann diesem Schelm ohnehin niemand böse sein .... 

 


Joda ist kein Hund aus Teneriffa. Joda ist oder besser war ein Pechvogel erster Güte (s. Trauerkloßbild links) ... er wurde zum Scheidungsopfer, wurde danach 3 x (nicht von uns) vermittelt und kam immer wieder zurück und landete letztlich als Station Nr. 4 in einem dt. Tierheim. Joda ist ein Hovawart und wer diese Rasse kennt, weiß um die Sensibilität dieser Tiere, die sich so sehr an ihre Menschen binden, dass sie für sie durch´s Feuer gehen würden, aber sie haben auch einen nicht zu unterschätzenden Schutztrieb und das eigene Territorium zu beschützen, spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Rassemerkmale, die in einem deutschen Tierheim offenbar verkannt wurden und so erhielt Simona vom dt. Pro Animal Team über die Arche Kierspe den Notruf für Hovi Joda, der sich in einem dt. Tierheim befinde, sich dort sowohl „auffällig“ benehme als auch zeitgleich apathisch in der Ecke liegen würde, die Nahrung verweigert und lt. Tierheim offenbar ohnehin schon „versaut“ sei, mit der Frage, ob wir hier nicht helfen könnten. Simona, selbst Hovawart-Halterin überlegte nicht lange und nahm Joda gemeinsam mit Martina in unsere Vermittlung. Da Joda im Tierheim zusehends verkümmerte, zögerte unsere Martina nicht lange und nahm auch Joda noch kurzfristig zu ihren eigenen vier Hunden bei sich zuhause auf, auch wenn´s vorübergehend ganz schön eng wurde... Mann und Maus wurden mobil gemacht, um irgendwie ein Heim für Joda zu finden... und nach unzähligen Interessenten, die entweder völlig falsche Vorstellungen hatten oder aus sonstigen Gründen nicht in Frage kamen, meldete sich dann wie vom Himmel geschickt Familie Böhnke. 

Nachdem auch die VoKo äußerst positiv war (Tanja hatte ihren Hovi Bilbo gleich mitgeschleppt), beschlossen Martina, Simona u. Tanja dann einstimmig, dass das neue Heim für Joda endlich gefunden sei ... und Böhnkes rauschten noch am gleichen Abend nach Krefeld zu Pflegemama Martina, um ihren Joda nach Hause zu holen. 

 

Joda ist nun immer mit von den Partie, wacht tagsüber auf einem Firmengelände und „hilft“ Frauchen u. Herrchen im Betrieb, den Wald direkt vor der Firma und zuhause einen Riesengarten, das sind die Dinge, die Hovi-Träume in Erfüllung gehen lassen .... und wir, wir haben uns so über dieses happy end für Joda gefreut , dass wir Euch diese Zuhause gefunden-Story nicht vorenthalten möchten ...  die Schutzgebühr aus Jodas Vermittlung kommt natürlich unseren spanischen Vierbeinern zugute ... aber wir helfen eben auch in Deutschland, wenn mal „Not am Hund“ ist .... Jedenfalls wünschen wir Euch liebe Böhnkes und Joda eine echte dicke Hovi-Freundschaft und dieses Mal auf Lebenszeit .... 

 

 


Als Familie Stewen uns im Rahmen einer Flugpatenschaft besuchte, haben  sie sicherlich nicht im Traum daran gedacht, selbst auf den Hund zu kommen. Bei uns verliebten sie sich in die hübsche Babe (sie war seinerzeit man kann es kaum glauben eingemauert worden)...  und nahmen schweren Herzens gleich wieder Abschied. In Deutschland angekommen musste der Sohn der Familie natürlich erst noch zu seiner Meinung gefragt werden – die ließ  allerdings nicht lange auf sich warten und bereits einen Tag später klingelte bei uns das Telefon ... eine Woche später saß unsere Babe dann mit anderen Flugpaten im Flieger auf dem Weg zu ihren Stewens nach Recklinghausen. Familie Stewen selbst schreibt:  "Wie schön das Leben mit Babe ist, kann man nicht beschreiben, man muss es erleben! Sie ist einfach nur lieb“. Mit den beiden Rüden, Dackel Andi und Yorkshire-Terrier Einstein kommt sie prima aus - ist ja auch kein Wunder als einziges Mädel im Haus und umworben von so süßen Burschen! Zusammen kuscheln, verwöhnt zu werden, was will Hund eigentlich mehr? Wenn Langeweile aufkommt und die zwei "Kleinen" mal gerade nicht mit ihr toben wollen, sorgt eine Schnuffelrunde um den schönen Gartenteich für Abwechslung. Ein lieber Gruß nach Recklinghausen, danke für dieses wunderbare Zuhause für Babe und danke für Eure kontinuierliche Unterstützung, damit noch vielen anderen Hunden zu einem Zuhause verholfen werden kann. 

 


 

Der kleine Aiko wurde mit seiner Mama und seinen 8 Geschwistern von Elke  in einem Holzverschlag aufgelesen.  Er hatte das Glück, auf unserer Insel bleiben zu können und dennoch gleichzeitig ein wunderbares Zuhause zu finden – nämlich bei Claudia u. Thomas.... und dort fand er dann auch gleich eine neue Freundin, nämlich Fly, auch sie ist ein Findelkind von der Insel, bevor sie bereits vor über einem Jahr von Claudia u. Thomas aufgenommen wurde. Das Zusammenleben war anfangs etwas problematisch, Aiko war sehr klein und ängstlich, Fly hingegen groß und ungestüm im Spiel. Es sollte aber nur wenige Tage dauern, bis die zwei ein Herz und eine Seele wurden. Heute sind sie unzertrennlich und nur noch im Doppelpack zu sehen. Inzwischen ist auch Aiko schon recht groß geworden und wird seine Freundin Fly sicher bald eingeholt haben. Da er aber lt. Frauchen Claudia ein super-lieber Kuschelbär ist, der sehr schnell lernt und ein absolutes Traumwesen hat, darf er zur Not auch ruhig so groß wie ein Pony werden, meint Frauchen. Durch Elke lernten sich Claudia und Christina mit Hank u. Egrayne kennen und so tollen heute Claudias Hunde am liebsten mit Christinas Hunden zu viert im Wald von El Sauzal herum und genießen dort ausgedehnte Waldspaziergänge ... 

 


Anok heißt heute LUI und ist ebenfalls mächtig gewachsen. Er bringt schon stolze 16 kg auf die Waage.  Er teilt sein Heim mit einer „großen Schwester“, der Hündin Kutja, die er heißt und innig liebt. Lui alias Anok aus unserem Turka-Welpen-Wurf ist ein bildhübscher, selbstbewusster Kerl geworden ... sein Frauchen Bettina Forger ist ebenso gespannt wie wir, was wohl aus seinen Geschwistern geworden ist und möchte bald in Deutschland ein Familientreffen organisieren und so werden sich hoffentlich bald alle bei einem Barbecue im Nettetal wiedersehen .... 


Golfito – einer unserer Schützlinge, die uns besonders ans Herz gewachsen waren.  Unschwer zu erkennen: er hat nur 3 Beine. Golfito, er wurde – vermutlich nach einem Autounfall – mit einem total verkrüppelten Vorderbein, das er wie einen Lappen über den Boden mit sich zog und das dementsprechend verletzt und entzündet war, bei unserer Vereinsfreundin Angelika hoch oben in den Bergen an eine ihrer Pferdekutschen gebunden, also ausgesetzt. Ein Leben mit einem solchen Bein – eine Qual, eine Behandlung des Beins nicht mehr möglich.... Wir ließen es bis zur Schulter amputieren. Golfito kurierte sich lange bei uns aus und überschüttete uns mit Zuneigung und Dankbarkeit. Schon bald wetzte und spielte er mit seinen 3 Beinchen und war endlich wieder beschwerdefrei. Lange suchte unsere Vermittlerin Petra hier nach den passenden Menschen und hat sie auch gefunden, und zwar in München. Dann hieß es noch einmal lange warten, denn es fand sich einfach kein Flugpate nach München. Im März 2004 ist es dann endlich soweit.... Heute ist Golfito bei Familie Laves sicherlich einer der glücklichsten und dankbarsten Hundemänner und lt. Fam. Laves eine der größten Schmusebacken überhaupt .... Ja, leider kann er uns nicht erzählen, was er alles erleben musste, aber eins spricht heute aus seinen Augen: die schlimmen Tage von einst sind vergessen und vielleicht sollte alles so sein, denn sonst hätte er sicher nie zu seiner Familie im schönen Bayern gefunden ...

 

 


 

Jüngstes und kleinstes Familienmitglied im Hause Jarrath ist seit dem 24. März die kleine Millie. Die kleine Maus ist ständig auf Entdeckungsreise und wie im wahren Leben muss man erst so manche Hürde erklimmen, um letztendlich dafür an die Belohnung zu gelangen .... 

 

.... egal, ob die Belohnung vielleicht momentan auch noch eine Nummer zu groß ist ... Hauptsache, man hat bekommen was man will ... 


 

Asta – wir nannten die Süße seinerzeit liebevoll „Schweinchen Babe“ – hat sich inzwischen auch zu einer stattlichen Hundedame entwickelt, die ihr Hundeglück in vollen Zügen bei Familie Mennen genießt. Bis es jedoch hierzu kommen konnte, ging es vermittlungstechnisch ganz schön turbulent zu, denn eigentlich hatte sich Familie Mennen eine ganz andere Hündin ausgeguckt, und zwar die kleine Lolly. Als Lolly in Deutschland ankam, war sie allerdings nicht so recht auf dem Posten und zog zwangsläufig anstatt bei Familie Mennen erst einmal in unserer Pflegestelle bei Pflegemama Martina ein. Hatten wir gedacht, dass wir die Durchfallprobleme sicherlich nach einigen Tagen im Griff hätten, entwickelte sich das Ganze leider zu einer ziemlich hartnäckigen Angelegenheit über mehrere Wochen, in denen Pflegemama Martina mit Putzeimer und Zewa-Tüchern dauerbewaffnet war ... Familie Mennen war natürlich sehr geknickt, dass ihr Hund immer noch nicht einziehen konnte und entschloss sich dann anfangs schweren Herzens zur Adoption einer anderen Hündin, unserer kleinen „Babe“ und hier verlief dann auch alles normal und heute? Heute wohnt die kleine Lolly (Shira) immer noch bei Martina, allerdings ist sie schon lange ganz gesund ... aber nach so vielen Wochen intensiver Zweisamkeit war eine Abgabe dann auch für Martina nicht mehr vorstellbar und Familie Mennen ist froh, dass alles so gekommen ist, denn für sie wäre ein anderer Hund als Asta heute nicht mehr denkbar ..... Ende gut – alles gut .... 

 


 

Ach, was ist „unser“ kleiner Zwerg schon groß geworden ...  Chessi ist ein kleiner Wirbelwind und so geht´s dann öfter mal mit Frauchen Nicole u. Herrchen Rainer auf großen Waldspaziergang ...  aber auch im großen Garten lässt sich´s prima toben und allerhand Unsinn machen .... 

 


 

Juan, der kleine „Knödel“ heißt heute Balou und blieb in der Pro Animal-Familie. Er zog zu unserer Vermittlerin Jana, die bereits einem unserer „Postkinder“, dem kleinen Tero, der heute Charly heißt, ein Zuhause gab ... Balou und Charly verstehen sich jedenfalls prächtig und so ein Hundeleben zu zweit macht ja dann auch gleich doppelt Spaß (auch wenn´s nur eine Schüssel zum knabbern und rumschleppen gibt ....) 


 

Klein Lolly heißt heute Tessy ist nun seit einigen Monaten bei Familie Schmücker zuhause. Ihr Heim teilt sie mit drei Meerschweinchen, zwei Katzen, einer Schlange und einem ziemlich großen Hundekumpel namens Piro, der stolze 70 cm misst, aber trotzdem ihr bester Freund ist  – und natürlich ihren Menschen. Tessy wiegt jetzt bei 28 cm Größe stolze 6 kg und ist quietschfidel - sieht man einmal davon ab, dass sie gegen Streusalz (Winter) und Schwarzpulver (Sylvester) allergisch ist. Bei Schmückers hat sie inzwischen auch einiges gelernt, nämlich dass man sein Geschäft vorzugsweise im Freien erledigen sollte und dass Gardinen vor die Fenster und Tapeten an die Wand gehören. Hier ein paar Fotos aus dem Hause Schmücker von klein Tessy mit Piro, Fabienne (kleines Frauchen) und Daniel (Bruder vom kleinen Frauchen) .... 

 

... und ich die ich diesen kleinen Bericht hier verfasse denke zurück an dieses Mini-Bündel-Hund, das mich auf meinem Rückflug nach Deutschland begleitet hat und einer der schnuckeligsten Reisebegleiter in einigen Jahren Tierschutz für Pro Animal war, so dass sogar mein Mann im Flugzeug die Frage stellte, ob wir sie nicht selbst behalten könnten : - ) .... 

 


 

Unser einst schüchternes Podi-Mix-Mädel Gini hat sich inzwischen ebenfalls prima bei Kurt und Petra R. eingelebt. Ach, was kann so ein Hundeleben doch schön sein ... vergessen die Zeit, als man hungernd durch die Wälder Teneriffas wanderte ... heute wird für das kleine Mädel bestens gesorgt und so kann Frau sich eben ganz den wichtigen Dingen widmen: schlafen, spielen, schmusen, toben und viele viele spannende Dinge am Straßenrand erschnuffeln ... 

 


 

Salto – auch für ihn fand sich nach mehreren Wochen intensiver Bemühungen durch unsere Vermittlerin Martina endlich eine passende Familie. Im Hause Dohmen versprüht der nette – wenn auch zeitweilig noch etwas schüchterne - Hundemann eine ganze Menge von seinem Charme und ist so auch schnell woanders everybodys darling. Insbesondere zum 9-jährigen filius von Familie Dohmen hat er schon besonders freundschaftliche Bande geknüpft ... Salto, wir freuen uns so für dich, dass es endlich geklappt hat und wünschen dir viele wunderbare Hundejahre an der Seite deiner neuen Menschen. 


 

Der hübsche Eiko mit den 2 verschieden farbigen Augen fand bei den Eheleuten Stefan/Klein ein tolles Zuhause in Hattingen. Die Tage bis zu Eikos Ankunft zogen sich wie Kaugummi, wurde er im neuen Zuhause doch bereits sehnlichst erwartet. Am 12.04. war es dann endlich soweit und Eiko machte sich auf die Reise zum Düsseldorfer Flughafen. Noch ist der kleine Hundemann von den vielen Eindrücken ganz überwältigt, aber mit tierischer Unterstützung von seinem Freund Teddy und im Genuss von vielen Streicheleinheiten im Schoß von Frauchen lässt sich auch für den kleinsten Hundemann ein Ortswechsel versüßen und ganz sicher wird es nicht mehr lange dauern, bis auch der große Garten hinterm Haus endlich voll und ganz zum Toben und Spielen genutzt werden kann .... 

 

 


 


 

Sozusagen Liebe auf den ersten Blick war es bei unserer langjährigen Vereinsfreundin Christina und Hundefrau Eygrayne bei uns auf Teneriffa... Christinas Ersthund Hank wurde schnell zu Eygraynes bestem Freund und so teilen die zwei gerne redlich jedwede Annehmlichkeiten ihres wunderbaren Hundelebens (hier bei der Sofa-Siesta). Mit Hank dem Vielflieger in Sachen Teneriffa-Reisen an seiner Seite war der Flug nach Deutschland dann auch halb so schlimm. Hier ging es erst einmal in die Hundeschule, wo Eygrayne viele nette deutsche Hunde-Kumpels kennen lernte. 

Tja und dann war´s auch schon fast wieder soweit, dass Frauchen Christina vorerst das letzte Mal die Koffer packte. Das letzte Bild aus Deutschland im Schnee. Brrr, bei der Kälte fällt Abschied nehmen nicht schwer und wieder geht´s auf nach Teneriffa, denn hier wohnt Frauchen Christina nun für immer – ganz in der Nähe von Elke bzw. Pro Animal. Normalerweise wünschen wir ja keinem Hund einen Rückflug nach Teneriffa, aber hier können wir  von Herzen sagen „schön, dass Ihr wieder da seid!“ .... 

 

 

Inzwischen ist aus „klein“ Eygrayne schon eine stattliche Hundedame geworden, die allerdings beim Dösen auf der Couch immer noch ihren Welpen-Tollpatsch-Blick drauf hat ....

  

 

[zurück zum Archiv]