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der Rubrik "Zuhause gefunden"
Seite 12

 

 

Paul aus unserem "9er-Wurf" ist in dieser Rubrik eigentlich schon ein bekanntes Gesicht, aber diese schönen Fotos möchten wir Euch nicht vorenthalten. 

Pauls Frauchen Frau Kottolinsky schreibt uns, dass Paul zwar nicht der erste Hunde der Familie ist, dennoch aber  der erste, der total ausgeglichen und pflegeleicht ist -  einfach eine Seele von Hund. Dass er bei seinen Menschen einen Glückstreffer gelandet hat, ist kaum zu übersehen und wir wünschen uns, dass er noch viele glückliche Jahre bei u. mit seinen Menschen verbringen kann. 

Wir sind sehr gerührt über diese Bilder, die dokumentieren, dass  aus unserem ehemaligen Welpen, der seinerzeit bei uns Charly hießt, ein majestätisches, wunderschönes Riesenbaby mit 75 cm Schulterhöhe geworden ist. 

Pauls Schwester Kaya (sie sieht fast genauso aus) ist übrigens wieder zu haben. Leider kann sie nicht bei ihrem derzeitigen Frauchen bleiben u. vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere Leser dieser Rubrik angesprochen, wenn sie ihren traumhaften Bruder sieht ... alles über Kaya unter Zuhause gesucht! 



 

  

Bobo – aus dem einst zierlichen Welpen, der bei uns noch Joshi hieß,  ist inzwischen ein Prachtkerl geworden... Sein Zuhause hat er in Königswinter bei Fam. Krämer gefunden. Seine Menschen sind große Pferdeliebhaber und manchmal ist die Welt wie sagt man so schön ja recht klein und so kam es, dass Bobos heutige Besitzer über eine Bekannte, die ihre Pferde im gleichen Stall wie Krämers stehen hat und die wiederum Freundin unserer Vermittlerin Bettina ist,  schlussendlich dann auf Empfehlung an Bettina gerieten und so auf den lang ersehnten „großen Hund“ kamen. Bobos Hundeleben kann sich wirklich sehen lassen. Daheim teilt man sich Körbchen und Co. mit Hündin Bonny  und zweimal täglich geht´s dann zum Gestüt um die Ecke, 

 

... wo er dann voll aufdrehen kann und mit seinen Kumpels das Gelände unsicher macht, als hätte ihn buchstäblich der Hafer gestochen ... 

 




 

Auch der kleine Charmebolzen Nelson hat inzwischen sein endgültiges Domizil bei Frauchen Katja S. bezogen. Nelson hat auch gleich tierischen Anschluss gefunden und trifft sich bereits allabendlich auf dem Feld mit seinen vierbeinigen Kumpels. Auch ansonsten fehlt es ihm an nichts. Nach einer leckeren Mahlzeit wird erst einmal die Couch für ein ausgiebiges Verdauungsschläfchen genutzt, um sich schon mal mental auf die nächsten Hundeabenteuer vorzubereiten .... 

 



OSCAR alias Fips wird von uns nur noch liebevoll "Prinz Fips" genannt, denn er wurde ein richtiger Schlossherr. Sein Frauchen Sonja Z. wohnt in einem umgebauten Schloss in Köln mit Schlossinnenhof und angrenzendem Schlosspark!  Im Schlossinnenhof sitzen allabendlich die Hundebesitzer der Schlossanlage beisammen, während ihre Vierbeiner den Schlosspark unsicher machen. Wo Sonja Z. mit Oscar auftaucht, brechen die Leute in Begeisterung aus ("ach wie süüüüsss", "nein wie goldig", "was ist das denn für eine Rasse?", "Ist das ein ..., oder etwa ein ....?"), was sie sehr belustigend findet. Aber auch sie selbst schwärmt von ihrem bezaubernden Kerl und ist der Meinung, dass man sich in ihn halt einfach verlieben muss .... Oscar beginnt nun sein neues Hundeleben in Deutschland zu entdecken und wir sind sicher bald auch voll und ganz zu genießen (er ist nämlich noch etwas schüchtern ....). Wir freuen uns sehr über dieses wunderbare Zuhause für einen unserer kleinen "Gomeros" .... 

 

 

 



 

Nelly – die kleine hübsche Hundedame erwärmte das Herz so mancher Interessenten... Das Herz von Pflegemama Nicole, die schon in Erwägung zog, ihre charmante Pflegemaus Nelly selbst zu behalten,  erwärmten jedoch einzig u. allein Takayo und Bernd. Hier sprang buchstäblich sofort der Funke über, dass Hund und Mensch sich gefunden haben, was auch Nicole die Abgabe mehr als erleichtert hat. Dies wurde dann auch noch einmal von Bettina im Rahmen der Vorkontrolle bei Takayo u. Bernd zuhause bestätigt und während wir leider den anderen Interessenten absagen mussten, hielt die hübsche Hundedame zwischenzeitlich Einzug im neuen Zuhause, wo sie bereits seit Tagen sehnsüchtig erwartet wurde ...


 

Captain – damals und heute....  damals lebte er in einem Industriegebiet und musste all seine Freunde sterben sehen, als Menschen abgerichtete Kampfhunde los ließen,  um ihre Kampffähigkeit an den friedlichen Hunden zu testen ... 

Captain überlebte als einziger schwer verletzt und verbrachte erst viele Wochen in der Klinik, danach in einer befreundeten Hundepension ... nach vielen Monaten konnte Captain im Februar 04 endlich auch die Reise zu seinen Menschen antreten, die ihn heute für  seine schlimmen Erlebnisse Tag ein Tag aus entschädigen und wo Captain einfach  nur glücklich sein darf ...  Danke HEIDI und FRANK, dass ihr ihm eine 2. Chance gegeben habt. 

 

 

 

 


 

Palmo – sein Tagesprogramm startet mit einer Runde Schmusen am Morgen, wenn im Hause Richter der Wecker klingelt und er mit seinen 33 kg ins Ehebett hüpft und wehe, Barbara Richter ist nicht gleich wach und versorgt ihren Palmo mit den abverlangten Streicheleinheiten, dann endet dies mit Palmos Pfote im Gesicht und seiner Zunge im Auge ... seit Palmo im Hause Richter eingezogen ist, beginnt Familie Richter bereits den Morgen mit einem Lächeln und im Laufe des Tages leistet sich Palmo unentwegt weitere Darbietungen, die die Lachmuskeln der Familie trainieren. Mit ihm böse sein geht gar nicht, dann legt er eine solche Gesichtsmimik hin, dass Barbara Richter sich direkt umdrehen muss, um nicht gleich loszuprusten. Seit 15.06.04 besucht Palmo nun den Basiserziehungskurs in der Hundeschule und das heißt für Palmo nicht nur lernen, sondern auch viel spielen und  im Rudel rumdüsen und raufen mit seinen besten Freunden Caro (Labrador) und Iolaus (Bernadiner) ... 

... liebe Richters, hoffentlich klappt es Ihrem Urlaub im August, so dass sie einmal Palmos alte Heimat kennen lernen können und wir uns vielleicht hoffentlich bei einem Gläschen Wein über sein neues Leben bei Ihnen austauschen können ... 

 



 

 

 

Maxi – sein Herrchen war so schwer krank, dass es Zeit war Abschied zu nehmen. Zurück blieb Maxi, ein kleines trauriges Hundeherz, das die Welt nicht mehr verstand ... 

... bis er von Christian & Christiane in Deutschland adoptiert wurde. Nun macht das Hundeleben wieder richtig Spaß und Maxi achtet tunlichst darauf, nie wieder allein gelassen zu werden, denn seine Menschen können keinen Schritt ohne ihn tun. Ansonsten hat Maxi eigentlich keine Macken, er ist sehr lieb, schmusig, eifrig, aufmerksam und sehr gelehrig und mit den Grundkommandos klappt es auch immer besser. Andere Hunde mag er anfänglich auch nicht besonders, die könnten ihm ja seine Menschen abtrünnig machen und so wird bereits aus der Ferne lautstark geschimpft,  in der Regel befindet Maxi sie dann aber nach näherer Inspektion eigentlich für ganz o.k.. Auch der Garten wird gut bewacht und wer meint, dass so ein kleiner Mann kein guter Aufpasser sein kann, der irrt gewaltig, denn die Nachbarn haben inzwischen ziemlichen Respekt, sich dem Gartentor zu nähern. Nun, wer hätte kein Verständnis für seine Verlustängste? Seine Menschen können gut damit leben und Maxi? ... der genießt die ungeteilte Aufmerksamkeit in seinem Reich mit stolz geschwellter Hundebrust, denn er ist eindeutig der Boss (meint er zumindest...).


 

„Unser“ Peludo heißt heute Benny und fand seine Familie in Marl. Schon bei uns auf Teneriffa erkämpfte er sich regelrecht jedes bisschen Aufmerksamkeit und dafür ging er wie man so schön sagt buchstäblich über Tische und Bänke, Hauptsache er war an vorderster Front zugegen, wenn irgendwo Menschenhände Streicheleinheiten verteilten oder sonst irgendwas passierte... das hat er heute gar nicht mehr nötig, denn er wurde von ganz alleine neuer Mittelpunkt seiner Familie und muss seine Streicheleinheiten heute mit niemandem mehr teilen. Seine Menschen behält er ständig im Auge, damit sie bloß nicht abhanden kommen. Er hat in Deutschland bereits viele Freunde gefunden und trifft sich jeden Tag mit ihnen auf der Hundewiese zum rennen und toben. Eine Leine braucht er auch nicht mehr, weil er schon so gut hört und nach so manchem ausgedehntem Spaziergang kippt er nur noch erschöpft und rundum zufrieden in sein Körbchen und wir sagen „danke!“ liebe Familie Retkowski, dass Sie Benny in Deutschland eine 2. Chance gegeben haben und wünschen Ihnen viele glückliche gemeinsame Jahre mit Ihrem neuen Familienmitglied. 

 

 

 



 

 

Auch von Egilos Menschen – er ist einer der Husky-Mix-Welpen aus dem Wurf von Escobal – erhielten wir inzwischen die ersten Fotos. Egilo wird von Horns liebevoll „unser Baby“ genannt und hat wie sie schreiben ihr Leben um einiges bereichert. Nachdem der kleine Mann anfangs mit einer Darmerkrankung u. anschließend auch noch einer Futterallergie zu kämpfen hatte, ist heute Gott sei Dank alles wieder unter Kontrolle. Egilo besucht die Welpenspielgruppe u. ist Herrchens u. Frauchens ganzer Stolz, weil er so gut folgt. Egal, ob Innenstadt oder tiefstes Unterholz, Egilo weicht seinem Rudel nicht mehr von der Seite und dass ihm nichts passiert, dafür sorgt „Ziehmama“ Sindy, Horns 9-jährige Collie-Mix-Hündin und wenn sie nicht gerade auf ihn aufpasst, spielt sie mit Egilo im Garten. 
 


 

 

„Was wird aus Pablo? Er bekommt immer mehr lange Haare u. Locken“ rätselt Frauchen Sandra Friedrichs und schickte diese 2 Fotos zum Beweis mit *schmunzel*. Sie selbst tippt auf Schäferhund-Löwe-Mix *lach*. Aus dem kleinen zierlichen Pablo (alias Sirius) ist ein richtiger Hundemann geworden und was für einer! Wir finden ihn jedenfalls bildhübsch und Pablo ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie sich viel Liebe im eigenen Zuhause und gute Pflege auf unsere Findlinge auswirken: Sie blühen im wahrsten Sinne des Wortes auf .... Danke liebe Sandra, dass Pablo bei Euch sein Glück finden durfte!! 

 


 


 

Diego – ist Pablos Bruder und die Ähnlichkeit ist ja nun auch nicht von der Hand zu weisen. Diegos Familie Franco hält bereits seit längerem Kontakt mit Pablos Familie und man tauscht regelmäßig Geschwister-News und Fotos aus und ein Treffen soll auch bald folgen ... da wird die Wiedersehensfreude der beiden ehemaligen Findlinge, die man in einer Mülltonne in Icod de los Vinos entsorgt hatte, sicher riesig sein ... wir sind gespannt und hoffen, dass wir viele Fotos bekommen! 

 

 



 

Lea – sie ist nun schon seit fast 2 Jahren bei Karin Matyssek zu Hause und wir könnten uns ihre Fotos stundenlang ansehen, so hübsch ist die Hundedame geworden. Als wir uns seinerzeit von ihr verabschiedeten, war sie ein kleiner Welpe namens Quaki. Den Namen hatte sie bekommen, weil sie irgendwie den ganzen Tag quakte und seltsame Quietschgeräusche von sich gab... Bei Karin Matyssek fand sie ein Zuhause, wuchs dann gemeinsam mit 2 Katzen und einem Vogel auf und eine der Katzen wurde zu Leas bestem Freund. Sie putzen sich gegenseitig, schlafen und spielen zusammen und selbst nach 2 Jahren überkommen Leas Frauchen beim Zusehen immer noch Momente voller Rührung. Ansonsten hat Lea viele Freunde und ist täglich mehrere Stunden draußen unterwegs. Lea war bis heute noch nie krank und ist auch so einfach das ideale Haustier, wie uns ihr Frauchen schreibt, denn zuhause benimmt sie sich auch ganz die große Dame, sie bellt nicht und macht auch nichts kaputt – eine spanische Traumhündin eben! 

 




 

Santos, kleiner Racker im Hause Wilk/Hartrampf wächst u. gedeiht.... er hat inzwischen 4 kg zugenommen leider auch ein bisschen zum Leidwesen seiner Menschen, denn der so niedliche Baby-Speck ist weg :-(... 

Er spielt und tobt im neuen Heim so ausgelassen, dass einfach keine Zeit für ein geruhsames Baby-Leben bleibt. Frauchen schreibt, dass seine kleine Schnute niemals still steht und er immer an irgendwas knabbern muss. Baumstämme, Knochenreste, Holzstückchen, Gras und Wurzeln – alles wird fein säuberlich zerlegt. Mit gemischten Gefühlen ging´s in die Welpengruppe, hegte man doch die Befürchtung, dass er dort mit seiner stürmischen Art sicherlich gleich den ganzen Verein aufmischt. Nö, das war dann aber ganz schön unheimlich so viele kleine Hunde, da hat er vorsorglich erst einmal das Schwänzchen eingeklemmt und sich verkrümelt. Überhaupt sind größere Hunde eher sein Ding, denn an denen kann man schließlich hoch springen und mit denen lässt sich auch richtig prima wild toben. Fazit: Zuhause ist es eben doch am schönsten und das genießt er mit seinen Kumpels Askan und Grissy in vollen Zügen.

 

 

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