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der Rubrik "Zuhause gefunden"
Seite 7

Um 01.15 Uhr erreichte unsere Mama Bernsteini, die jetzt Nenya
heißt, gemeinsam mit ihrem Sohnemann Hoschi ihr neues Heim in
Halver. Völlig k. o. von der langen  Reise  waren beide bereits im
Auto tief und fest eingeschlummert. Nenya war erst einmal nicht
so wohl in ihrem Pelz - sie wollte ihre Box am  liebsten  eigentlich
gar nicht verlassen. Hoschi machte den  Anfang und dann traute
auch sie sich langsam raus. Es folgten dann  die  ersten Spazier-
gänge mit den beiden, was auch an der Leine  ganz gut geklappt
hat. Dennoch standen Ungers erst einmal einige turbulente Tage
bevor, denn erleichtert haben die zwei sich  allerdings bevorzugt
erst einmal im Haus. Vor allem  Hoschi!  Der  legte sozusagen als
Einstandsbeitrag erst einmal einen dicken Haufen auf die Carrera-
bahn des jüngsten Sprosses  im  Hause  Unger,  der  erst  einmal
ziemlich betreten geguckt hat. Hoschi ist wie Ungers  sagen, ein
echter kleiner Terminator. Für die erste Nacht hat er sich bereits
selbständig ein Bett aus Moos gebaut, welches er  sich aus einer
von  Evi  Ungers  Kübelpflanzen  besorgt  hat.  Nach  einem  an-
schließenden Kampf mit der  Klobürste musste er dann aber doch
erst einmal den  Schlaf  der  Gerechten  schlafen.  Am  nächsten
Morgen  weihte  Hoschi  dann   das   Auto  nochmals  mit  einem
schönen Haufen ein .... Evi sieht´s gelassen  und  schmeißt nun,
während Hoschi schläft, öfters mal die Kochwäsche an, damit sie
wieder startklar ist, wenn Knirpsi wach wird ....

Liebe Grüße an die neue  Großfamilie  Unger  und  1000 Dank für
dieses tolle Zuhause, denn diese Doppelpack-Vermittlungen sind
für uns eher selten, was uns aber in diesem Fall ganz besonders
freut.



Noch vor einigen Wochen blickte IRU neben Alejandra etwas unsicher
in die Zukunft, was ihn nach seiner Ankunft in der BRD wohl erwarten
würde...?  Erst einmal hieß es  warten,  warten,  warten ...  Wochen
vergingen ...  Alejandra  war  längst  ins   endgültige  Heim  gezogen,
derweil sich für den hübschen  Hundemann  offenbar einfach niemand
interessierte. Die Pflegestelle dachte mit  Grauen  inzwischen  an den
Tag, an dem sich Interessenten für ihn melden würden, war Iru ihnen
doch schon wahnsinnig ans Herz gewachsen ... aber  dann  meldeten
sie sich endlich: SEINE neuen Menschen und nun ist auch  er  am Ziel
seiner Reise angekommen im Hause van Hagen.  Iru  –  wir  wünschen
dir viele viele glückliche Hundeträume in den  Armen  deiner Menschen
und dass die Verletzung an deiner Pfote ganz schnell heilt ...


Die schon nicht mehr ganz so  kleine  Sky  hat  inzwischen auch bei
ihren eigenen Menschen, Familie Gambuzza,  ihr  Körbchen bezogen.
Hat sie anfangs noch  sehr  viel  geschlafen,  derweil  Frauchen und
Herrchen noch dachten, was für ein  ruhiger  und  lieber  Hund doch
zu ihnen ins Haus gekommen  ist,  ist  SKY  inzwischen  etwas „auf-
getaut“ und hat den zweien erst  mal  gezeigt,  was  wirklich  in  ihr
steckt ... so  zwickt  sie  heute  mit  Vorliebe  in alles, was 5 Zehen
hat, flitzt durch die Wohnung wie von  der  Tarantel  gestochen und
ist auch beim Foto-Shooting immer schneller als der  Auslöser ... ein
paar  Mal  hat´s  dann  aber  doch  geklappt.  Ein  paar  vierbeinige
Freunde haben sich  bereits  auf  der  großen  Wiese  gefunden, die,
sobald sie sich umdrehen, von Sky dann  aus  dem  Hinterhalt ange-
sprungen werden, bevor sie jedoch überhaupt  merken, was passiert
ist, hat Sky schon wieder einen  Haken  geschlagen  und  ist schnell
zu Herrchen zurückgespurtet, weil der nämlich ihr Beschützer ist und
immer darauf achtet, dass ihr nichts  passiert...  Summa  summarum:
Hund und Halter sind glücklich u. Sky hat ein Heim für immer.

Indie – geboren in Ravello/El Sauzal auf Teneriffa, heute zu Hause
in Westoverledingen (Ostfriesland) bei Marika u.  Klaus  Brink  und
ihren Kindern Daniel u. Mario sowie Hündin Daisy  u.  zwei  Katzen.
Über 1060 km legte Fam. Brink aus  Ostfriesland  zurück,  um  ihre
Indie am Flughafen  Berlin  in  Empfang  zu  nehmen.  Ein  ziemlich
weiter Weg für alle Beteiligten,  die  nach  diesem  Fahr-Marathon
allesamt – einschließlich Indie – erst einmal  in  Tiefschlaf  fielen...
Indie hat sich inzwischen prima  eingelebt.  Sie  liebt  ihre  Hunde-
freundin Daisy abgöttisch, hingegen werden die Katzen immer noch
regelmäßig in die Flucht gebellt, aber daran haben diese sich schon
gewöhnt. Indies Lieblingsplatz ist  eindeutig  neben  Daisy  auf  der
Couch, aber ansonsten will sie einfach immer  nur  dabei  sein  und
das darf  sie  auch  –  bei  Brinks  sind  alle  Vierbeiner  vollwertige
Familienmitglieder und ob Indie sich  jemals  hätte  träumen lassen,
dass sie es einmal so gut haben würde? – sicher nicht ...
 



nach  einem  schweren Autounfall ging es ihm viele Wochen sehr
schlecht

heute  sein  richtiges Hundeleben hat nun  endlich  begonnen. Er
ist nun bei  Beate  und  Norbert  Fuhrmann  zu Hause, die es gar
nicht verstehen können, dass  sich  so  wenig  Leute  für  diesen
Traumhund  interessiert  haben,  werden  sie  doch  oft  auf  der
Straße auf ihren schönen Hund  angesprochen ...  Nun  es  sollte
wohl so sein, denn dass Plato  glücklich  ist,  spricht  aus  seinen
Augen ... wir freuen uns sehr für den kleinen Kerl,  der s chon  so
viel mitgemacht hat ...
 


 


Wenn es einen  zeitlichen Vermittlungsrekord bei uns gäbe, dann
wäre der kleine Zeus  sicherlich der Sieger. An einem Donnerstag
wurde Tanja von  ihrer  Arbeitskollegin  angesprochen,  dass  sie
sich für einen Welpen als Zweithund für ihre schon  ältere Hündin
Trixie interessiere und ob zurzeit Welpen in der Vermittlung seien.
Zufällig am gleichen Tag hatte Elke neue Fotos von Hundekindern
geschickt,  die  ein  Heim   suchen,   die   nun   natürlich   gleich
weitergeleitet  wurden.  Jutta   Schulte-Hubbert  verguckte  sich
sofort in den kleinen Roy, der  heute  Zeus  heißt.  Problematisch
war nur, dass Elke bereits ebenfalls Flugtermine für die Knirpse in
die Pflegestellen hatte, und zwar schon einen Tag  später.  Dann
ging alles Schlag auf  Schlag.  Frau  Schulte-Hubbert  mailte  die
Bilder ihrem Lebensgefährten, der gab ebenfalls gleich  sein o. k.,
kurzfristig wurde für den nächsten Tag Urlaub beantragt und man
verabredete   sich   mit   Tanja    bei    Pflegemama   Brigitte   in
Mönchengladbach zur Abholung  des  Knirpses...  heute  lebt  der
kleine Mann  in  Recklinghausen  und  genießt  jeden  Tag  seines
kleinen Hundelebens bei Jutta Schulte-Hubbert u. Familie,  wo  er
rund um die Uhr Gesellschaft von  der  „alten  Tante  Trixie“  und
seinen Menschen und dazu einen riesiges  Grundstück zum Toben
hat ....
 



Unsere Podenca Sandra heißt heute SHAKIRA und ist der Sonnen-
schein ihrer neuen Familie. Diese  Vermittlung  verdanken  wir  wie
viele unserer Podenco-Vermittlungen Peter u.  Simone  Doepp von
der Podenco Association ...
 

Pitu vermittelten wir nur zu  gerne  in  die  Hände  unserer  lieben
Vereinsfreundin Sybille Klasing-Mann. Sybille  schreibt,  dass  Pitu
ihr Herzensbrecher und der neue  Mann  in  ihrem  Leben  sei.  Da
gäbe es diese Tage, die nur glücklich machen,  wenn  sie Pitu und
Hündin Caty friedlich schnarchend oder schmusend nebeneinander
still betrachten  kann,  aber  auch  jene,  an  denen  Pitu  seinem
liebsten Hobby nachgeht, fremde Hunde an der Leine nebst deren
Besitzer zu Tode  zu  erschrecken,  bis  alle  glauben,  er  sei  ein
„Kampfhund“.   Mit  Frauchen  besucht  Pitu  nun  regelmäßig  die
Hundeschule, weil Sybille hofft,  damit  seine  pubertären  Macho-
Allüren in den Griff zu bekommen, womit  sie  bestimmt  recht  be-
halten wird.... liebe Grüße an Euch alle und danke für alles!
 


Auch die kleine Juanita, die nun auf den  Namen Kira hört, hat ihr
neues Heim  inzwischen  bei  Familie  Mizack  bezogen.  Vor  dem
Fotoapparat und dem Blitzlicht  fürchtet Kira sich noch ein wenig,
aber sie hat sich prima eingelebt  und  fühlt  sich  sehr  wohl  bei
ihrer neuen Familie. Kira liebt es,  hinter Tennisbällen hinterher zu
jagen und ist eine kleine liebe,  ganz normale Hundedame, die das
Glück auf ihrer Seite hatte ....

    


Wendy – unser  Wirbelwind  und  Kraftpaket  hat  tatsächlich  die
ideale Familie gefunden. Sie ist heute Zuhause bei Familie Lücking
in Hasbergen/Osnabrück und hat dort  allen  Platz  der  Welt,  um
gemeinsam mit ihrem neuen Hundefreund ihre  Energie auszuleben
und zu zweit ist so ein Hundeleben doch  im  wahrsten  Sinne des
Wortes  doppelt  so  schön ...  Danke,  liebe  Lückings,  dass  Ihr
Wendy dieses Leben ermöglicht habt!
 


unser schüchternes u. scheues Mädchen ist heute gar nicht mehr
wieder zu erkennen... Sie ließ  bei  uns  auf  Teneriffa  niemanden
näher als bis auf einen Meter an sich heran und auch Nieves Flug-
paten meinten, dass es bestimmt schwer sei, für  so  eine scheue
Hündin eine geeignete Familie  zu  finden  –  die  fand  sich  wider
Erwarten jedoch ziemlich schnell und was wir alle nicht für möglich
gehalten hätten: Nieve wurde innerhalb weniger Tage  ein anderer
Hund – ließ sich sofort streicheln und schmust heute nicht nur wie
verrückt mit ihrer Familie, sondern auch mit ihrem  neuen  Lebens-
gefährten Chicco.
 


Kimi, die früher Chrissie hieß,  ist nun schon  seit einigen Wochen
bei Familie  Steinbach  in  Essen  zu  Hause  und  scheint schlaf-
technisch  betrachtet  einiges  nachzuholen  zu  haben ...   aber
welcher Hund würde nicht gerne den ganzen  Tag  mit  den  zwei
Frauchen auf der Couch kuscheln??
 


Pointis Reiseziel hieß Meinerzhagen, wo er nun bei Familie Kirchner
neuer Rudelführer ist – zumindest was  das  Regiment  über Kinder
und Spielzeug angeht ...  und  wenn  er  mal  nicht  gerade seiner
Lieblingsbeschäftigung,  dem   Tau-Schleppen   nachgeht,  gibt´s
auch  draußen  im  Grünen  noch   viele   interessante   Dinge  zu
erschnuffeln ...
 

Punto – sollte der erste Pflegehund für unsere neue  Pflegestelle
Familie Brachem sein und dann passierte  das,  was  bis  jetzt all
unseren Pflegestellen passiert ist: Man schloss Punto ins Herz ...
Eine Vermittlung des  kleinen  Charmeurs  an  andere  Menschen?
Undenkbar – Punto bleibt, und zwar für immer!! Der Brachemsche
Viererclan  muss  zwar  nun  etwas  zusammenrücken,  wenn  die
Gäste aus Teneriffa kommen, aber das tun sie alle gerne.

Danke, liebe Brachems, dass Punto bei Euch ein  Heim  für  immer
gefunden hat – besser konnte er´s wohl kaum treffen ....


Carli – in der  prallen  Sonne  an  einer  Autobahnleitplanke ange-
bunden, sein Fell im hinteren Rückenbereich fast komplett ausge-
fallen  –  so  fanden   wir   vor   einigen   Monaten   den   kleinen
Hundemann....  Heute  hat  auch  er sein  Glück  gemacht  –  bei
Frauchen Susanne Deisenroth. Carli ist eine kleine Schmusebacke,
gelehrig noch dazu. Er  beherrschte  bereits  innerhalb kurzer Zeit
alle Grundkommandos  und auch  das  stundenweise  Alleinbleiben
musste nicht allzu  lange trainiert werden. Carlis Lieblingsplatz ist
ein   Sessel,  in  dem  er  mit  Hingabe  dösen  und  vor  sich  hin
schnarchen  kann ... aber nur solange, bis  Frauchen nach Hause
kommt, denn  dann geht´s in den Wald und dort gibt es unendlich
viel zu  erschnuffeln und viele Laute,  hinter denen er dann immer
sehr  konzentriert herhorcht ....neben  Spazierengehen sind Carlis
Lieblingsbeschäftigungen  Ballspielen (er  fängt den Tennisball wie
ein Torwart; wenn  Kinder draußen Fußball  spielen,  rennt  er  hin
und spielt mit,  natürlich auch als "Torwart")  und  "Zerrspiele" mit
seinem Stück  Schaffell. Das bringt er Frauchen von selbst, wenn
er meint, dass  es Zeit zum Spielen ist, z. B. dann, wenn Susanne
staubsaugt,  weil er das laute Ding nicht leiden kann,  das  ihn  in
jedes Zimmer verfolgen muss, auch wenn er vor ihm abhaut...

Carli hat sich prima eingelebt und  inzwischen sind auch Susannes
Friseurin,  die   Inhaberin  eines  Fotogeschäfts  und  der  Inhaber
eines Restaurants  bereits Carlis Charme verfallen und  es  werden
bestimmt noch mehr ...




sind inzwischen alle vermittelt. Und während  wir noch auf einen
weiteren Flug für den letzten der Knirpse  warten, ist  die  kleine

bereits gelandet und von ihrem neuen Herrchen,  Herrn  Dübbers,
bei Negras „Vermittlerin“ Brigitte in  Empfang  genommen worden.



Wenn man ihn so friedlich schlummern sieht, kann man sich kaum
vorstellen, dass Sandra u. ihr  Mann  Stunden  damit  zugebracht
haben, ihn zu überzeugen, seinen toten Freund in einem Barranco
zu verlassen und besser  mit  ihnen  zu  kommen  (seine Fundge-
schichte steht übrigens in unserer  Rubrik  Berichte).  Nun  ist  er
nach 3  Monaten  Wartezeit,  in  der  seine  Filaria  auf  Teneriffa
behandelt  werden musste,  endlich  gesund  und  nun  im  neuen
Zuhause. Fräulein Greasy (die  Hündin  von  Sandra  u.  Matthias)
stellte von vorne herein  klar,  wer  die  Hundechefin  ist  und als
Neuankömmling muss man sich erst  mal fügen... und durfte Leon
anfangs mit ihrer Zustimmung nur  vor  dem  Schlafzimmerschrank
schlafen, haben sich die Zeiten  inzwischen  diesbezüglich  schon
geändert...




Sein Weg in ein richtiges Hundeleben  beginnt in der Urbanisation
Puntillo del Sol in La Matanza. Dort lässt er sich bei Tanjas Eltern
vor der Haustür nieder, bekommt man  dort  ja  schließlich  immer
was zu fressen ... nur gut,  dass  es  unsere  Elke  gibt...  Carlos
wird kastriert  und  geht  mit  seinem  Bild  vor  der  Tierklinik  ins
Internet auf die Suche  nach  Menschen,  die  ihm  vielleicht  ein
Zuhause geben möchten...
und die finden sich relativ schnell, wenn wundert´s ... ist  Carlos
doch eine Schmusebacke vor  dem  Herrn  und  bildhübsch  noch
dazu. Sein neues Zuhause  bekommt  er  in  Iserlohn  bei  Familie
Klausen und die sind erst mal gleich mit  ihm  in  den  Urlaub  ge-
fahren, nach Texel....



wohnt jetzt bei Familie Gingter in Möchengladbach und schreibt:

mein Frauchen hat sich noch mehr Tiere zugelegt... sie kann wohl
irgendwie  nicht  genug  bekommen... ich  habe  jetzt  noch  zwei
Hasen zum spielen und zwei Meerschweinchen, aber  die  nur zum
Beschnuppern, denn sie sind zu klein zum Spielen,  was  ich  nicht
immer versteh ...  im 500 m² großen Garten kann ich  mich  richtig
austoben, hin und wieder verirrt sich auch mal ne  Katze  dort hin,
die ich dann jage, auch Vögel finde ich  toll ...  Drinnen  vergnüge
ich  mich  mit  Frauchen  oder  den  Kindern.   Frauchen  überlegt
zurzeit, ob man noch einem meiner Kumpels  ein  Heim  geben soll,
denn Platz genug hätte man ja und  ich  persönlich  fänd´s  auch
nicht schlecht ...

Ich für meinen Teil hab´s jedenfalls richtig gut getroffen  und  bin
ein  vollwertiges  Familienmitglied,   auch  wenn  ich   ab  und  zu
Schimpfe bekomme, weil ich ziemlich viele Flausen  im  Kopf  habe,
aber die wickel ich schon um  die  Kralle...  jedenfalls  können  Sie
mir nie lange richtig böse sein...



lebte mit seinen Geschwisterchen in  einem erbärmlichen Zustand
bei einem Alkoholiker  von  Müllresten.  Heute  hat  er  sein  ganz
eigenes Paradies in der BRD bei Marlit Wild und Familie in Köln ...

Hier bin ich gerade 2 Wochen
in Köln und  noch etwas ver-
loren im Garten.

Da verstecke ich mich lieber
mal bei Frauchen, der Foto- apparat  könnte  ja  beißen.
Mit  auf  dem   Bild:   meine
heißgeliebte  Mitbewohnerin
Perdita.

Das ist Weihnachten  und ich
war mit Wilds  beim  Familien-
besuch. Bin "hundemüde" und
tierisch  dreckig  vom  Toben
mit  dem   Nachbarshund   im
Regen.

So, Tiefschlafphase  erreicht –
da weißnoch  nicht  mal  Frau- chen, wo vorne u. hinten ist...
jetzt bin  ich 8 Monate alt
und ein  richtiges,  kleines
Rabenaas  geworden, aber 
zum anbeißen süß  –  sagt 
mein Frauchen.
 
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