| Juni 2005
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Isora aus Deutschland:
23.04.2005 – Isora fliegt zu ihrer Familie Ihre Flugpaten
Nadja u. Peter versuchen, Isora das Ungetüm Flugbox etwas zu versüßen,
jedoch ist Isora alles andere als begeistert, in diesem unkomfortablen
Ding mehrere Stunden zubringen zu sollen, aber auch sie übersteht
die lange Reise nach Deutschland unversehrt und wird von einer glücklichen
Familie Bretschneider in Düsseldorf willkommen geheißen ...
Jan. – April 2005 Vier Monate sollen vergehen, bis sich endlich Interessenten melden, zu denen Isora passen könnte. Familie Bretschneider hat bereits Podenco-Erfahrung. Der geliebte Podi, den man seinerzeit aus einem Tierheim übernommen hatte, war verstorben und die Trauer im Hause Bretschneider immer noch groß. Mit Haus und Garten bringen sie zudem die idealen wohnlichen Haltungsbedingungen mit ... es scheint, dass Isora endlich ein Zuhause gefunden hat ! Weihnachten 2004 Elkes schönstes
Geschenk: die endlich gelungene Rettung ihrer Isora. Sie folgte Elke bei
ihren regelmäßigen Fütterungen über Monate immer auf
Schritt und Tritt, aber nur bis auf einen Meter, näher ließ
sie sie keinesfalls an sich heran.
Isora verließ
dann irgendwann ihren Stammplatz in Chio, was schon ein Zeichen für
Elke war, dass sie sich dort bei den vielen Hunden nicht mehr wohl fühlte.
Elke begegnete ihr damals schon auf der Pass-Straße. Ja und
dann war sie auf einmal am Parador. Die Freude war riesengroß, als
sie Elke auch dort sah. Aber dennoch - einfangen? oh nein! ... und dann
ist es ihr doch irgendwann gelungen, sie mit dem Blasrohr (Narkosepfeil)
einzufangen. Dann war endlich alles überstanden und die schlimme Zeit
in den Bergen konnte in Vergessenheit geraten ... Isora hatte Filaria
(Herzwürmer) – in den Bergen hätte diese Krankheit unbehandelt
einen grausamen Tod für sie bedeutet. Sie wurde behandelt und
wurde wieder ganz gesund.
November 2004 Isora – hier noch wild und ohne Vertrauen in den Menschen in den Bergen Teneriffas ... |