Magnolia
18. Juni 2007:
 

Magnolia zieht zu Barney

 

Zusammen mit ihrer ebenso schüchternen Freundin, der braunen Pointi, wurde Magnolia von einer aufmerksamen und tierlieben Dame zu Elkes Finca gebracht. Die beiden hübschen Hundemädchen irrten allein und verlassen in den Bergen Teneriffas und keiner vermisste sie. Erst nach einigen Wochen taute Magnolia ein wenig auf, wobei ihr der lustige Gofi äusserst behilflich war, so dass Nils, der sich gerade bei Elke wieder zum Hilfseinsatz aufhielt, beschloss, Magnolia kommt mit nach Deutschland als Pflegehund. 

Nils und Tanja, die schon unserer Arica ein liebevolles Heim geschenkt hatten, kümmerten sich rührend um Magnolia, die all die Aufmerksamkeiten und Streicheleinheiten in vollen Zügen genoss. Auch unser Ehemaliger Poleo liess es sich nicht nehmen, Magnolia einen Willkommensbesuch abzustatten und sich nach ihrem Befinden zu erkundigen. 

Magnolia liegt die hündische Männerwelt zu Füssen, das war uns schon lange klar. Aber dann kam etwas, was dem ganzen noch die Krone aufsetzte: Ein Lebenspartnerschaftsangebot der besonders netten Art flatterte per Mail ins Haus: Unser wunderhübscher Barney hatte seine zweibeinigen Freunde gebeten, um Magnolia zu werben! Natürlich waren wir mehr als erfreut, denn Magnolia wäre wohl als Einzelhund sehr viel weniger glücklich gewesen. Also setzte sich Klaus Sp. kurze Zeit später ins Auto und fuhr an einem Tag 1000 Kilometer, um Barney sein Mädchen zu bringen. 

Unsere leichte Sorge, dass die sensible Magnolia mit ihrer ausgewiesenen Männerfurcht und ihres immer noch etwas zaghaften Wesens mit der neuen Situation überfordert wäre, bekam erst gar keine Chance … Magnolia tat so, als wenn sie schon immer zu Barney gehört hätte und das können wir an dieser Stelle auch freudig beweisen.
 


Wir danken der lieben Familie Sp.-H., dass sie nun schon dem zweiten „Waldhund“ ein glückliches Leben bescheren und wünschen ihnen noch viel viel Freude miteinander!

[zurück]